Demo gegen Versammlung der Kölner AfD in Brück am 14.9.

Wir sind stolz auf ein friedliches und respektvolles Miteinander alter und neuer Nachbarn in Brück und arbeiten mit vielen Ehrenamtlern daran, dass Integration gelingen kann.

Deshalb unterstützen wir die Demonstration gegen das Auftreten der AfD in unserem Viertel.

Aufruf von „Köln gegen Rechts“ zur Demo am 14.09. um 18:00 Uhr an der Haltestelle Flehbachstr.

2 Kommentare

  1. Alice Weidel

    Ach, ihr seid also stolz darauf, Gastwirte zu bedrohen und die Demokratie mit Gewalt auszuhebeln, Respekt! Ihr seid Kriminelle, nichts anderes! Und ob ich jetzt die AFD wähle, jetzt erst recht! Mit freundlichen Grüßen aus dem NAZI-Oberdorf

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    1. Redakteur (Beitrag Autor)

      Der Vorwurf, Unterstützer unserer Initiative hätten den Gastwirt Kinne bedroht, ist völlig absurd. „Willkommen in Brück“ setzt sich für ein friedliches und respektvolles Miteinander von alten und neuen Nachbarn ein und hilft mit vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Brück und Neubrück, dass Integration von Geflüchteten gelingen kann.
      Wir haben den Protest von „Köln gegen Rechts“ gegen die Vermietung von Räumen in „Gut Wistorfs“ an die AfD unterstützt, weil die AfD unter anderem populistische Hetze gegen Flüchtlinge betreibt und sich mit ihrer Politik gegen Toleranz und Offenheit unserer Gesellschaft stellt.

      PS: Zu unserem Verständnis einer offenen Demokratie gehört auch der Austausch von Argumenten. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Wahlwerbung für die AfD, wie sie uns jetzt teilweise erreicht, nicht dazu gehört. Winbrueck ist keine Wahlkampfplattform.

      Natürlich hat Herr Kinne das Recht, Gastgeber der AfD zu sein. Aber er hätte es auch bleiben lassen können. Und wer seine Entscheidung falsch findet, darf das deutlich sagen und auch dagegen protestieren. Mit den Mitteln, die unser Rechtsstaat zulässt – Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht. Anonyme Drohungen am Telefon gehören ganz sicher nicht dazu und werden von uns mit aller Entschiedenheit verurteilt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Herr Kinne solche Drohungen im Kontakt mit den Brücker Initiativen mit keinem Wort erwähnt hat.

      Übrigens hat der Kommentator aus dem „NAZI-Oberdorf“ nicht den Mut, seinen Namen zu nennen. Er versteckt sich als Absender hinter Alice Weidel, die nach ihren zuletzt bekannt gewordenen unsäglichen Äußerungen vermutlich Anderes zu tun hat, als einen Konflikt in Köln-Brück zu befeuern.

      Ansonsten würden wir uns freuen, wenn nach diesen aufgeregten Tagen wieder Vernunft und Besonnenheit in den Alltag unseres Veedels einziehen würden. Wir tragen dazu gerne bei.


      P.S.: Zu unserem Verständnis einer offenen Demokratie gehört auch der Austausch von Argumenten. Wir bitten um Verständnis dafür, dass Wahlwerbung für die AfD, wie sie uns jetzt teilweise erreicht, nicht dazu gehört. WinBrueck.de ist keine Wahlkampfplattform.

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